Die Kabellänge ist eine der einfachsten Angaben – und zugleich eine der häufigsten Ursachen für Probleme beim Einbau.
Ein zu kurzes Kabel lässt sich schwer montieren und kann übermäßiger mechanischer Belastung ausgesetzt sein. Ein unnötig langes Kabel führt zu zusätzlichen Problemen bei Führung, Bewegung und Platzbedarf.
Gemessen wird in der Regel entlang des tatsächlichen Anschlusswegs, mit dem Maß von Anschluss zu Anschluss. Bei Ersatzkabeln ist das Vermessen des vorhandenen Kabels meist der sicherste Ausgangspunkt.
Ebenso wichtig ist die Biegung. Flexible Ofenkabel sind für Bewegung ausgelegt, doch Flexibilität bedeutet nicht unbegrenzte Biegbarkeit. Beim Einbau sind scharfe Knicke, Quetschungen, Verdrehungen und der Kontakt mit schädlichen Kanten zu vermeiden.

Beobachten Sie das Kabel an kippbaren Induktionsöfen sowohl in Normal- als auch in Kippstellung. Das Kabel braucht genügend Bewegungsspielraum, ohne straff gezogen zu werden.
Wenn Sie dem Hersteller eine Zeichnung senden, zeigen Sie:
Fotos des eingebauten Kabels sagen oft mehr als ein einzelnes Maß.
Wird ein neuer Ofen geplant, sollte die Kabelführung bereits bei der Anlagenplanung berücksichtigt werden – nicht erst nach der Montage.
Zheng Zhou Li Zhao Electric Furnace Co., Ltd. prüft bei der Auslegung kundenspezifischer wassergekühlter Kabelbaugruppen gern Ihre Einbaufotos und Zeichnungen.
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